Autoimmunerkrankungen

(Für die Texte und die Abbildungen wurden Fachbücher, Publikationen, Leitlinien z.B. in awmf.org und Beiträge von Kollegen konsultiert.)

Autoimmunkrankheiten sind Erkrankungen, die das körpereigene Abwehrsystem selber hervorruft. Körpereigenes Gewebe, wie z.B. die Haut, hauteigenes Bindegewebe und Hautgefässe, werden angegriffen. Durch krankmachende Antikörper oder Eindringen von Entzündungszellen in die Haut entsteht ein entzündlicher Gewebeschaden. Unbehandelt können Autoimmunkrankheiten schwerwiegende Folgen für Betroffene haben, weshalb oft eine fächerübergreifende, spezialärztliche Langzeitbetreuung (Dermatologie, Rheumatologie, Innere Medizin) notwendig sein kann.

Darunter gehören z.B. der Lupus erythematodes, Dermatomyositis, Sklerodermie, bullöse blasenbildende Erkrankungen (bullöses Pemphigoid, Pemphigus vulgaris).

Lineare IgA Dermatose bullöse Dermatosen 1960

 

 

 

 

 

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