Was kann man für die Prävention der Akne tun?

(Für die Texte und die Abbildungen wurden Fachbücher, Publikationen, Leitlinien z.B. in awmf.org und Beiträge von Kollegen konsultiert.)

Was können Sie zusätzlich tun?

Innere und Stoffwechselerkrankungen, sowie Darm-Fehlbesiedelungen müssen begleitend mitbehandelt werden. Neu ist der mittlerweile in vielen Studien nachgewiesene, über Jahrzehnte aber geleugnete Einfluss der Ernährung auf die Entstehung und den Verlauf einer Akne. Hierbei wurden insbesondere der ungünstige Einfluss des Verzehrs von Milch und Michprodukten, von Kohlehydraten mit hohem glykämischen Index (Zucker, Süssigkeiten, Weissmehlprodukte), von Schokolade und von tierischen Fetten, sowie die Potenzierung durch Rauchen offenbart.

Ernähren Sie sich gesund (Salate, Rohkost, frisches Gemüse, mageres Fleisch und Fisch, Milchprodukte). Wenig Süßes (Zucker, Schokolade, Süßigkeiten, Kuchen, süßes Obst).

Lieber Vollkornbrot und dunkles Brot als Weißmehlprodukte. Fettarme Speisen.

Vitamin-B-haltige Vitaminpräparate, jod- oder bromhaltige Nahrungsmittel.sind ungünstig.

Reinigen Sie Ihr Gesicht abends gründlich und wenden Sie die Medikamente regelmäßig an.

Drücken oder kratzen Sie nicht selbst an Ihren “Pickeln” herum! Überlassen Sie die fachgerechte Ausreinigung geschulten Kosmetikerinnen, Sie können sonst leicht bleibende Narben hervorrufen!

Kosmetische Präparate können eine Akne stark verschlimmern. Bitte verwenden Sie nur für Aknehaut geeignete Kosmetika (“nicht komedogen”) und nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Kosmetikerin.

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